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Kinder brauchen bei einer Schnupfnase und dicker Erkältung besondere Pflege.
Stocksy/Evgenij Yulkin
Symbolbild

Sechs- bis zehnmal im Jahr werden Kinder von einer Erkältung geplagt. Haus- und Arzneimittel lindern die Beschwerden auf sanfte Art.

Mit der kalten Jahreszeit kommen die Erkältungsviren. Am schlimmsten ist es in der Kita, wo oft eine Erkältungswelle die nächste jagt. Ständig läuft den Kleinen die Nase. In den ersten Lebensjahren machen Kinder besonders viele Erkältungen durch. Das ist normal, denn immerhin gibt es mehr als 200 Arten von Erkältungsviren. Gegen jeden neuen Erreger muss das unreife Immunsystem Antikörper bilden.

Bei Fieber schonen

Bei einem Infekt sind Kinder zu Hause am besten aufgehoben. Denn Ruhe und körperliche Schonung unterstützen die Genesung. Ins Bett gehört der Sprössling auf jeden Fall dann, wenn er Fieber hat und die Körpertemperatur auf über 38 Grad Celsius steigt.

Erst ab 39 Grad senken

Fieber aktiviert das Immunsystem und sollte nicht sofort gesenkt werden. Ist das Kind älter als ein Jahr und neigt es nicht zu Fieberkrämpfen, reicht es, ab einer Körpertemperatur von 39 Grad Celsius fiebersenkende Mittel zu geben. Altersgerechte Fiebersäfte und -zäpfchen enthalten Paracetamol oder Ibuprofen. Mit Erdbeer- oder Orangengeschmack werden sie meist ohne Murren geschluckt. Wenn das Kind mindestens 24 fieberfrei ist, darf es wieder in die Kita oder Schule gehen.

Erkältungs 1×1

Quelle: istockphoto/Imgorthand
Hatschi! Schnupfennäschen brauchen eine besonders sanfte Hilfe.
Bei Schnupfen sind Nasentropfen mit Koch- oder Meersalz gut verträglich. Für etwas ältere Kinder sind auch Kochsalz-Inhalationen mit Inhalationsgeräten aus der Apotheke geeignet. Über einem Topf mit Wasserdampf sollten Kinder nicht inhalieren, denn dabei ist die Gefahr von Verbrühungen zu groß.

Manchmal ist die Nase so verstopft, dass das Kind durch den Mund atmen muss. Dann helfen kurzzeitig angewandte altersgerecht dosierte Nasentropfen oder -sprays. Sie befreien auch die Nasennebenhöhlen und Ohrtrompeten und beugen so auch Entzündungen vor.
Für ältere Kinder gibt es Erkältungsbalsame mit ätherischen Ölen wie Eukalyptus- und Kiefernnadelöl. Auf Brust und Rücken gerieben helfen sie, die Atemwege zu befreien. Für Babys und Kleinkinder sind ätherische Öle tabu. Fragen Sie in Ihrer Apotheke gerne nach der Anwendung.
Bei Husten sind Erkältungstees mit Lindenblüten und Thymian für Kinder eine gute Wahl. Stärkerer Husten sollte vom Arzt untersucht werden, damit eine Lungenentzündung nicht übersehen wird. Gibt er grünes Licht, hilft kindgerecht dosierter Hustenlöser. In Ihrer Apotheke informieren wir gerne zur Anwendung.
Natürliche Helfer bei Hustenreiz und Halsschmerzen sind Halspastillen oder Lutschbonbons mit Kräutern wie Salbei oder Isländisch Moos. Sie sind für etwas ältere Kinder geeignet. In Ihrer Apotheke beraten wir Sie dazu gerne.

Ansteckung verhindern

Hat Ihr Kind Schnupfen oder Husten, ist es oft nur eine Frage der Zeit, bis es auch Sie erwischt. Mit guter Handhygiene können sie vorbeugen. Waschen Sie Ihre Hände oft und gründlich mit warmem Wasser und Seife. Und lüften Sie die Wohnung mehrmals täglich, denn Frischluft verhindert, dass die Atemwege austrocknen und für Viren anfällig werden.

Michael Feistner,

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